Digital Classics und quantitative Semantik: Eine Reise mit Serendipity

In: Katharina Jacob/ Joachim Scharloth (Hrsgg.): Computergestützte Textanalyse: Genese einer transversalen Methode im Spannungsfeld von Fachgeschichten, Forschungsbiographien und Rahmenbedingungen. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 104 (2025), 13-53DOI:  https://doi.org/10.17192/obst.2025.104.8797

Das Netzwerk der antiken Philosophie

Für die Wolfgang Spickermann gewidmete Festschrift „LIBENS LAETUS MERITO“ (Philippika 180, Wiesbaden 2024, S.227-245) habe ich wieder einmal die Placita Philosophorum untersucht: Mit Hilfe eines Vergleichs der Zitatverwendungen und ihrer Paraphrasierungen kann man sehr schön zeigen, wie antike Autoren gearbeitet haben. Die Anthologie der antiken Philosophiegeschichte, die uns in den Placita Philosophorum erhalten ist, existierte …

Fragile Fakten in den Digital Humanities?

Auf dem 54. Deutschen Historikertag in Leipzig haben wir in einer Sektion über das Thema der Reproduzierbarkeit (produzieren wir in den DH dauernd Fakes und Fehler?) diskutiert. Uwe Walter (Bielefeld) hat dazu in der FAZ v. 27.9.2023 geschrieben: „In mögliche Zukünfte zu weisen unternahm die Sektion „Fragile Fakten in der digitalen Geschichtswissenschaft“. Sie war hervorragend …

(Ir)reproducibility of Scientific Research in the Digital Humanities?

Die VolkswagenStiftung hat uns ein neues Projekt bewilligt: Wir möchten wir die Grundlagen für Replikationsstudien in den digitalen Geisteswissenschaften legen und durch Best Practice Beispiele zeigen, dass es möglich ist, Standards für Replikationsstudien zu entwickeln und die Anforderung der Replikationsfähigkeit in den digitalen Geisteswissenschaften mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften als einen grundsätzlichen Beitrag …